23. Februar 2018 – Die Verlosung …

Nadelkissen flower hill 2

… dieses frühlingshaften Nadelkissens läuft noch bis zum 05. März 2018. Hier noch einmal die …

Teilnahmebedingungen

Um das Nadelkissen zu gewinnen, musst du nur eins tun … meinem Blog Strickwahn per Email folgen. Nur ein Klick … das wär’s dann auch schon 😉 ! Den Button dafür findest du auf der rechten Seite.

Für den Fall, dass du bereits ein hochgeschätzter Strickwahn-Follower bist, kannst du selbstverständlich auch an der Verlosung teilnehmen. Ist doch Ehrensache 😉 ! Wenn du das möchtest, dann schicke doch bitte eine Email an strickwahn@web.de. Was du da rein schreibst ist völlig egal.

Außerdem musst du über 18 Jahre alt sein und deinen Wohnsitz in Deutschland haben. Ich muss an dieser Stelle darauf hinweisen, dass der Gewinn nicht in bar ausgezahlt werden kann.

Die Verlosung läuft seit dem 20.02.2018 genau 14 Tage lang und endet am Montag den 05. März 2018 um 23 Uhr. Der Gewinner wird direkt am darauffolgenden Dienstag per Los gezogen und im Laufe desselben Tages in den Kommentaren meines Beitrags bekannt gegeben.

Aber hier geht’s jetzt erst mal mit dem „Wie-hab‘-ich’s-eigentlich-gemacht“ weiter.

Also …

Zunächst einmal habe ich aus Wollresten den Korpus und den Boden gehäkelt.

flower hill Korpus

Für den Korpus habe ich 6 feste Maschen in einen Fadenring und dann nach dem Amigurimi-Schema (in jeder Runde gleichmäßig verteilt 6 Maschen zunehmen) insgesamt 17 Runden und danach noch 9 Runden ohne Zunahme (insgesamt also 26 Runden) gehäkelt.

Den Boden habe ich genauso aber über 19 Runden gehäkelt. Runden ohne Zunahme entfallen, da das ganze ja schön flach bleiben soll.

Dann ging’s an die Verzierung – kleine Blümchen mussten her!Aber zackig!!! Also habe ich mich ein bisschen angestrengt und gaaaaanz doll nachgedacht, wie ich die denn wohl machen könnte. Hier das Ergebnis meines grüblerischen Wirkens 😉 :

winzigkleine Blümchen

Wie du dir sicher vorstellen kannst, genügen auch dafür irgendwelche Wollreste … aber schön fein muss das Garn sein. Und solltest du nichts in passender Stärke haben, dann spleißt du deine vorhandene Wolle einfach. Mach‘ ich auch immer so 😉 ! Aber ich muss dir sagen, dass es zwar wirklich einfach aber auch sehr fummelig ist diese Blümchen zu häkeln. Sie sind einfach winzig klein und aus diesem Grund hast du so gut wie nix zum Festhalten zwischen den Fingern. Und ich frage dich, wer hat nicht hin und wieder gerne etwas zum Festhalten 😉 ?

Häkelanleitung für winzig kleine Blümchen

Schritt 1: In einen Fadenring häkelst du 5 feste Maschen und schließt den Ring mit einer Kettmasche in die erste feste Masche.

Schritt 2: Danach häkelst du 1 Luftmasche, 1 Stäbchen in die erste feste Masche der Vorrunde, wieder 1 Luftmasche und eine Kettmasche in die nächste feste Masche der Vorrunde. Das ganze wiederholst du noch 4 mal, sodass du zum Schluss 5 Blütenblätter hast.

Fertig 😀 !

Die Anfangs- und Endfäden der Blümchen habe ich nicht vernäht, sondern sie dafür genutzt um sie am Korpus zu befestigen. Dafür habe ich sie einfach mit Hilfe einer Nähnadel von der Außenseite nach innen durchgezogen.

flower hill Innenleben

Ich finde, dass sieht irgendwie lecker aus – wie eine grüne Schüssel mit bunten Weingummi-Schnüren 😉 !

Hmm ja, die rechte Seite ist auch schon ganz nett …

flower hill o. Füllung

… aber ein Nadelkissen ist das noch lange nicht – da fehlen noch einige Arbeitsschritte!

Aber damit geht’s erst im nächsten Post weiter 🙂 !

Bis dahin wünsche ich dir eine schöne Zeit! Fühle dich ❤-lich gegrüßt von

Petra

verlinkt mit: Freutag und Stricklust

20. Februar 2018 – Verlosung dieses Nadelkissens

Ich weiß ja nicht wie’s dir ergeht, aber wenn ich ganz tief in mich hinein horche, dann kann ich nicht mehr das kleinste bisschen Lust auf Winter entdecken. Da ist nix … niente, nada, gar nix mehr 😉 !!!

Da die Jahreszeiten leider (oder vielleicht besser Gott-sei-Dank, denn sonst wäre es immer brüllend heiß – und das ist für den einen oder anderen vielleicht auch ein bisschen nervend 😉 !) außerhalb meines Einflussbereichs liegen, kann ich mich aber zumindest mit etwas Frühlingshaftem beschäftigen. Und weil mir das Häkeln meines Marienkäfer-Nadelkissens so viel Spaß gemacht hat und ich nun weiß wie’s geht, habe ich einfach ein zweites gemacht. Aber selbstverständlich nicht das gleiche, sondern ich hab‘ mir was Neues einfallen lassen. Und zwar dieses „Frühlings-Blumenwiese-Nadelkissen“ …

Nadelkissen flower hill 2

… selbst entwickelt, selbst entworfen, selbst genäht, selbst gehäkelt, selbst verziert, selbst-sch***-die-Wand-an (‚tschuldigung, da ist’s mal wieder mit mir durchgegangen 😉 )! Eigentlich möchte ich damit nur ausdrücken, dass das ein Unikat ist! Und da ich ja bereits eins habe, kannst…

… du es gewinnen 😀 😀 😀 !!! Wäre vielleicht auch ein schönes Ostergeschenk. Es hat ganz nebenbei einen Durchmesser von ca. 11 cm, ist also nicht zu klein 😉 !

Selbstverständlich gibt es dafür ein paar klitzekleine …

Teilnahmebedingungen

Um das Nadelkissen zu gewinnen, musst du nur eins tun … meinem Blog Strickwahn per Email folgen. Das wär’s auch schon. Ich versichere dir, dass das gar nicht weh tut 😉 !!! Den Button dafür findest du auf der rechten Seite. So kann ich nämlich, wenn das Glück dir holt ist und du gewinnst, gleich Kontakt zu dir aufnehmen 🙂 !!!

Für den Fall, dass du bereits ein hochgeschätzter Strickwahn-Follower bist, kannst du selbstverständlich auch an der Verlosung teilnehmen. Ist doch Ehrensache 😉 ! Wenn du das möchtest, dann schicke doch bitte eine Email an strickwahn@web.de. Was du da rein schreibst ist völlig egal … was Nettes wäre mega 😀 ! Dann „mäkst“ du nämlich my day 😉 !

Außerdem musst du über 18 Jahre alt sein (Wobei sich mir die Frage stellt: „Gibst es überhaupt noch freiwillig handarbeitende Teens oder ist das eine bereits ausgestorbene Spezies 😉 ?“) und deinen Wohnsitz in Deutschland haben. Ich muss an dieser Stelle darauf hinweisen, dass der Gewinn nicht in bar ausgezahlt werden kann.

Die Verlosung läuft ab heute, also den 20.02.2018 genau 14 Tage lang und endet am Montag den 05. März 2018 um 23 Uhr. Der Gewinner wird direkt am darauffolgenden Dienstag per Los gezogen und im Laufe desselben Tages in den Kommentaren meines Beitrags bekannt gegeben.

Bleibt mir nur dir viel Glück zu wünschen und dir zu versichern, dass deine Chancen im Hinblick auf meine recht überschaubare Follower-Zahl als außerordentlich gut zu bewerten sind 😉 !!! Und wenn diese Aktion gut ankommt, wird es mit Sicherheit nicht die letzte sein … großes Indianer-Ehrenwort 🙂 !!!

Im Zeitraum der Verlosung werde ich natürlich wie immer genau dokumentieren, wie ich das Teil gemacht habe, so dass du es, wenn du Lust hast, auch nacharbeiten kannst.

Das Anfertigen des Nadelkissens hat mich natürlich zeitlich ein wenig zurückgeworfen. Aber ich bin nach wie vor dabei, wie verrückt Punkte zu häkeln und diese danach aufzunähen. Punkte??? -Aufnähen???-Häääh??? Hier kannst du sehen, wovon ich fasele 😉 !

Ich drücke dir ganz fest die Daumen und wünsche dir eine schöne Zeit 🙂 !

❤-liche Grüße und hoffentlich bis ganz bald ❤!

Petra

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13. Februar 2018 – Der erste Ärmel ist fertig

Wo war ich stehengeblieben? Ah ja, Punkte aufnähen!! Ist nicht meine Lieblingsarbeit – das mit-der-Hand-Nähen meine ich – aber von nix kommt nix 😉 ! Also habe ich fleißig weitergemacht und …

… der erste Ärmel ist geschafft 😀 …

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… und ich bin sehr zufrieden! Ist immer ein cooles Gefühl wenn etwas so klappt wie ich es mir vorgestellt habe 😀 !!!

Und hier noch eine Nahaufnahme …

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Da fällt mir gerade auf, dass ich noch gar nicht festgehalten habe, wie ich die Punkte eigentlich gehäkelt habe. Also das ist wirklich gaaaaanz einfach 😉 !

Häkelanleitung Punkte (Durchmesser 2,6 cm)

Punkte

Runde 1: In einen Fadenring zuerst 3 Luftmaschen (ersetzt ein Stäbchen) und dann 11 Stäbchen häkeln. Runde mit einer Kettmasche in die 3. Luftmasche schließen.

Runde 2: 3 Luftmaschen (ersetzt ein Stäbchen) und in dieselbe Masche ein Stäbchen häkeln. In jede der folgenden Maschen 2 Stäbchen häkeln, so dass du zum Schluss 24 Stäbchen hast. Ich schließe diese Runde mit der Nähnadel, du kannst aber auch wieder mit einer Kettmasche in die 3 Luftmasche schließen.

Schon fertig 🤗 !!!

Die Anfangs- und End-Fäden der Punkte habe ich nicht vernäht, sondern direkt zum Aufnähen auf den Ärmel genutzt.

Aber nun zurück zum Ärmel! Nachdem ich alle Punkte aufgenäht hatte, musste ich nur noch die „Hilfslinien“ rausziehen und tataaaa …

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… so sieht das dann aus 🙂 ! Eben wie ein Pünktchen-all-over-Druck. Und weil ich das echt mega finde, hier nochmals eine Nahaufnahme:

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Ok, so weit – so gut! Unglücklicherweise muss ich den ganzen Käse ein zweites Mal machen … zwei Arme – zwei Ärmel 😀 !!!

Also heißt’s jetzt: „Frisch ans Werk und gemault wird auch nicht 😉 !“

Für die Dauer, die ich damit beschäftigt sein werde, wünsche ich dir schon mal eine schöne Zeit und hoffentlich bis ganz bald ❤😊!

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08. Februar 2018 – Raglanärmel für meinen Pullover „lovely dots“

Erdbeer-Täschchen

 

 

Wenn du daran interessiert bist, wie ich dieses Kosmetik-Täschchen gemacht habe, dann klicke bitte hier .

 

 

 

Hier geht’s jetzt aber weiter mit meinem momentanen Großprojekt „lovely dots“. Das Schöne an Pullovern, die zum Teil gestrickt und zum anderen gehäkelt sind, ist, dass ich beides parallel machen kann … also häkeln und stricken meine ich jetzt. Natürlich nicht zeitgleich, denn auch ich habe leider nur zwei Hände (Au Mann wäre das cool, wenn ich vier hätte!!! Dann könnte ich doch tatsächlich zur gleichen Zeit häkeln und stricken 😃!).

Wie bereits im letzten Post erwähnt, sollen die Raglanärmel ja mit Punkten bepflastert werden. Also konnte ich ja schon mal in Großproduktion gegen. So sehen sie aus…

Punkte

… und sind wirklich einfach zu machen. Allerdings muss ich die Garnstärke halbieren, da sie sonst viel zu dick werden. Das geht bei mir ohne Probleme, da ich ein 8-fädiges unverzwirntes Garn verwende. Ich schneide einfach einen entsprechend langen Faden ab, und teile ihn in zwei 4-fädige 😊!

Die Ärmel sind auch schon fertig gestrickt und muten momentan noch super-simpel an…

Ärmel lovely dots

… na ja, weiße Raglanärmel halt!!! Ist jetzt nicht soooooo prickelnd 😉! An dieser Stelle erwähnenswert ist der untere Abschluss. Wie du sehen kannst stricke ich keine Bündchen. Da die Ärmel aber glatt rechts gestrickt sind, müsste sich auch der untere Rand wie bescheuert einrollen. Tut er aber nicht 😉 !!! Und warum nicht? Weil ich das …

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… gemacht habe. Ich habe Krebsmaschen „drangetackert“ 😉 ! Krebsmaschen sind wirklich einfach und ein probates Mittel gegen das doofe Einrollen. Du häkelt einfach von links nach rechts (anstelle wie sonst üblich von rechts nach links) feste Maschen. Dabei ist der Faden zwar ständig und sehr aufdringlich im Weg, aber ich bin echt froh auf diese Möglichkeit gestoßen zu sein. Wer meinem Blog folgt der weiß, dass ich schon einiges ausprobiert habe. Aber so manche Alternative ist recht aufwendig und das hier geht wirklich schnell 🙂 !

Um die Punkte schön gleichmäßig und all over aufzubringen, muss ich natürlich erst einmal eine gewisse Vorarbeit leisten. Als erstes muss eine Vorlage her!!! Und bitte schön …

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… da ist sie. Die Punkte haben einen Durchmesser von 2,6 cm und sind von mir hier als Quadrate draufgekritzelt worden. (Die Beantwortung deiner sinnvollen Frage, warum ich Punkte als Quadrate darstelle folgt stante pede 😉 !). Als ich endlich damit fertig war, habe ich festgestellt, dass sie viel zu weit unten klebten. Da ich aber wirklich, wirklich kein bisschen Lust hatte, den ganzen Käse noch mal zu machen, rücke ich die Quadrate eben nur gedanklich um 5 Reihen nach oben. Jetzt muss ich dieses Raster auf den bereits gestrickten Ärmel übertragen und zwar so:

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Ich ziehe einfach mit einer stumpfen Nähnadel kontrastierende Fäden ein 🙂 ! Einfach ist gut – das dauert auch ganz schön lang! Und wenn die vertikalen Fäden auch drin sind, kann ich mit dem Aufnähen beginnen. Ich hab‘ damit auch schon angefangen und bin …

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… schon so weit 🙂 !!!

Hier noch einmal eine Nahaufnahme:

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Hier siehst du ganz gut, dass die Quadrate der Strickschrift quasi die Begrenzung der Punkte liefern. Sieht mit dem Raster noch ein bisschen doof aus, aber wenn die Hilfslinien erst mal raus sind, wird’s echt besser.

By the way: Ich bitte die Qualität der meisten Fotos zu entschuldigen, aber die Sonne lässt sich praktisch gar nicht blicken – das Miststück 😉 !!! – und aus dem Grund ist’s farblich ein bisschen mau.

So weit – so gut 😀 !!! Ich werde fleißig weiterklöppeln und dich selbstverständlich auf dem Laufenden halten ;-D !!! Bis dahin grüße ich dich ❤-lich, wünsche dir eine schöne Zeit und vielleicht auch mal wieder ein bisschen Sonnenschein 🔆!!!

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30. Januar 2018 – neue Großproduktion

kapuze sm

 

Wenn du daran interessiert bist wie ich diesen Kapuzen-Pulli gemacht habe, dann klicke bitte hier .

 

 

Ab heute geht’s weiter mit einer neuen Pullover-Idee! Nachdem ich zuletzt gefühlt ’ne halbe Obstplantage produziert habe, soll es jetzt mal wieder eher geometrisch zugehen. Geometrisch bedeutet für mich Kreise, Quadrate oder Linien – ins stricktechnische übersetzt Punkte, Karos oder Streifen 😉 !

Ich habe mich für Punkte entschieden. Ich liebe Punkte … am allerliebsten rot-weiß gepunktete Dinge!!! Wer meine Küche betritt, dem bleibt das nicht verborgen!

Außerdem soll dieser Pulli mal meine Resteverwertung begünstigen. Wobei „Reste“ eigentlich ein bisschen  missverständlich ist. Bei meinem Garnlieferanten habe ich die Möglichkeit Wolle in mir genehmer Stärke spulen zu lassen. Allerdings muss ich für diesen Service mindestens 200 Gramm der jeweiligen Farbe abnehmen. Dementsprechend sind bei mir die meisten „Reste“ unbedeutend kleiner als 200 Gramm und damit kann ich schon was reißen!!!

Punkte sollen es also werden … bunte Punkte!!! Wer schon einmal Punkte gestrickt hat, weiß, dass das nicht ganz unproblematisch ist. Entscheidet man sich für kleine Punkte, kann man eigentlich nur zweifarbig stricken – eine Farbe für den Untergrund und eine für die Punkte. Dabei wirken die Punkte je kleiner sie werden, umso eckiger! Und wer will schon eckige Punkte??? Also ich eigentlich nicht 😉 ! Außerdem muss man zweifädig stricken, was die Teile durch das permanente Mitführen der zweiten Farbe ziemlich dick werden lässt. Bunte Punkte gehen eigentlich nur, wenn man sie, wie bei meinem Pulli big dots , mächtig groß macht! Das will ich aber diesmal nicht … also musste ich mir was ausdenken! Habe ich natürlich schon getan 😉 !!! Aber erst einmal schön der Reihe nach.

Dann beginne ich doch einfach mal mit der Farbauswahl. Ich werde 5 Farben verwenden und zwar diese …

Punkte

… rosé, marine, dunkelbeige, naturweiß und türkis 😀 !!!

Wie fasst immer werde ich zunächst mit den Ärmeln beginnen, weil das die einzigen Teile sind, von denen ich schon eine ziemlich genaue Vorstellung habe und die von mir gnadenlos die komplette „Punkte-Packung“ verpasst bekommen. Quasi selbst-inspiriert von meiner Eigenproduktion juicy cherries werde ich die Punkte all-over und richtig schön gleichmäßig auf die Ärmel zimmern. Dabei wähle ich den Untergrund in Farbe „weiß“ und werde die Punkte in den verbleibenden vier Farben hinzufügen.

Du wirst dich jetzt sicher fragen: „Und wie genau soll das jetzt gehen?“, nachdem ich gerade lang und breit erklärt habe, dass das ja eigentlich nicht möglich ist!

Nun, ich werde die Ärmel ganz normal stricken, die Punkte häkeln und anschließend aufnähen 😀 !!! Und obwohl ich aus Erfahrung weiß, dass das eine Höllenarbeit ist, werde ich es wagemutig angehen! Ja, ich bin schon eine ganz Toughe 😉 … oder vielleicht auch nur ein gänzlich hoffnungsloser Fall von „Strick-und-Häkel-Nerdomanie“ 😀 ! Natürlich nur, falls es so was gibt – aber muss es ja, ich hab’s schließlich 😉 !!!

Das Schöne daran ist, dass ich je nach Lust und Laune stricken oder häkeln kann, denn so viel sei schon mal verraten, ich brauche eine Menge Punkte.

Dann werd‘ ich mal loslegen und dich parallel dazu auf meinem Blog schön auf dem Laufenden halten.

Ich wünsche dir eine schöne Woche und grüße dich ❤-lich!

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23. Januar 2018 – Marienkäfer-Nadelkissen – Teil 3

Mit dem heutigen Blogpost schließe ich das 🐞Marienkäfer🐞-Nadelkissen ab. Wie bereits erwähnt, habe ich mir noch was – zumindest für mich Praktisches – einfallen lasse. Aber der Reihe nach …

So weit …

… so gut 😀 !!!

Was jetzt noch fehlt ist der Boden. Den habe ich natürlich in der Farbe schwarz gehäkelt und dabei zu meinem großen Erschrecken festgestellt, dass die Verarbeitung von „schwarz“ mit altersbedingt nachlassender Sehfähigkeit ein klitzekleines bisschen schwierig ist. Das Licht ist immer so schlecht 😉 !!!

Den dafür notwendigen Kreis habe ich über 19 Reihen gehäkelt. Vor dem Anbringen an die Unterseite des Körpers habe ich noch ein Gummiband ganz locker angenäht. Und das sah dann so aus:

MK von unten

Ah ja … sehr interessant 😉 !!! Und W A R U M ???

DARUM: Wenn ich meine Pullover mache, muss ich häufig an der Schneiderbüste stecken … also im Stehen. Um Nadeln – und ich brauche meist sehr viele – aus einem liegenden Kissen zu ziehen, muss ich die Büste entweder neben meinen Arbeitstisch stellen (wo sie eigentlich nicht hin gehört) oder mich jedesmal bücken. Mit Hilfe des Gummibandes kann ich aber d a s …

MK an Hand

… machen und brauch‘ mich nicht mehr bücken!

Also wenig Aufwand – große Wirkung 😀 😀 😀 !

Damit ist das Nadelkissen fertig! Die komplette Anleitung findest du hier ;-D !

Nächste Woche geht’s mit der nächsten „Großproduktion“ weiter. Ist zwar bis jetzt – und damit eigentlich wie immer – alles nur in meinem Kopf, aber eins kann ich schon jetzt verraten: „Es wird bunt!!!“ – und wenn ich bunt sage, meine ich ziemlich bunt …  bis zur Schmerzgrenze bunt!!!

Aber lass‘ dich doch einfach überraschen 🙂 !

Ich wünsche dir eine schöne Woche und grüße dich ❤-lich!!!

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18. Januar 2018 – Marienkäfer-Nadelkissen häkeln – Teil 2

So, wo war ich stehen geblieben? Ah ja, der Kopf ist fertig …

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… also geht’s jetzt, wer hätte es gedacht,  mit dem Körper weiter 🙂 !

Dafür habe ich erst einmal eine knallrote Halbkugel mit einem Durchmesser von etwa 10 cm gehäkelt. Und da is‘ se:

IMG_0019

Mit Nadelstärke 2,5 habe ich nach dem Amigurimi-Zunahmeschema 17 Runden und danach 13 Runden ohne Zunahme gehäkelt. In der 31. Reihe habe ich noch einmal 6 Maschen abgenommen, damit sich die Halbkugel unten einen klitzekleines bisschen zusammenzieht. Dann legt sich das Häkelteil nämlich besser um den Boden, der später noch eingearbeitet wird.

So weit – so gut 🙂 !

Danach habe ich angefangen die Punkte und den Mittelstrich mit Hilfe der zuvor nicht vernähten Fäden aufzuheften …

MK in Arbeit

… wobei die insgesamt 7 Punkte als Kreise über 3 Reihen und der Mittelstrich als ausreichend lange Luftmaschenkette mit einer Reihe fester Maschen gearbeitet wurde. Wieso schreibe ich das überhaupt im Passiv??? Also, ich habe die Punkte und den Mittelstrich in beschriebener Weise gehäkelt 😀 !!!

Anschließend habe ich den Kopf angenäht. Das hat mich ganz nebenbei fast in den Wahnsinn getrieben, weil das Teil trotz unzähliger Versuche immer schief am Körper hing und der Marienkäfer so recht Zombie-mäßig wirkte. Die halten ihre lädierten Köppe schließlich auch immer so schief 😉 ! Als der Kopf aber endlich zu meiner Zufriedenheit saß, habe ich anschließend den Körper bis zum Pupillenstillstand ausgestopft. Und damit das auch gut klappt habe ich als „Widerstand“ einen entsprechend großen Kreis aus einem dieser flexiblen Schneidebretter ausgeschnittenen. Den habe ich dann, wie bei der großen Kirsche meiner  Tasche „giant cherry“ unten eingewebt.

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Dann sah das Nadelkissen in spe so aus …

MK ganz von vorn

Ich kann mir nicht helfen, aber ich finde der guckt total drollig – weil leicht panisch – aus der Wäsche 😀 ! Und wie er mich so anschaute, war mir danach ihm (Ja, es ist ein Männchen 😉 !) auch noch eine Knubbelnase zu verpassen. Hab‘ ich dann auch getan …

MK ganz

… und find’s lustig! Das ist halt das Schöne an selbst entworfenen Dingen … ich kann machen, was ich will 😀 !!! Wer’s nicht mag, der lässt die Nase einfach weg!

Von oben betrachtet macht mein Marienkäfer auch eine recht gute Figur 😉 …

MK ganz links

… aber damit ist er noch immer nicht fertig! Schließlich fehlt noch der Boden und ich hab‘ mir zusätzlich noch ein kleines Gimmick (oder heißt es „einen kleinen Gimmick“ … who knows – ich jedenfalls nicht 😉 !) ausgedacht.

Aber davon nächste Woche mehr 😀 !

Ich wünsche dir schon jetzt ein schönes Wochenende und hoffentlich bis ganz bald 😊❤!

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09. Januar 2018 – Nadelkissen häkeln – Teil 1

Ich hoffe du hattest schöne Weihnachtsfeiertage, ein tolles Silvester und damit verbunden einen guten Start ins Neue Jahr 2018 🙂 !

2018 – Grundgütiger, das war früher, als noch alles aus Holz war, pure Science Fiction 😉! Wie dem auch sei … zurück aus dem Feiertagstaumel, geht’s jetzt back to business!

Also, in meinen vorangegangenen Posts hatte ich schon erwähnt, dass ich, bevor ich mit dem nächsten Pulli beginne, erstmal was kleines machen möchte. Und da ich gerne das in meinen Augen Hübsche mit dem Nützlichen verbinde, sprang mich die Idee geradezu hinterrücks an, ein Nadelkissen zu machen. Ich hatte mich ja schon ein klitzekleines bisschen mit der Amigurimi-Häkelei beschäftigt und echt viel Spaß dabei. Und das ungeachtet der Tatsache, dass ich mich dabei schwindelig gezählt habe und als Spätfolge dessen nach wie vor recht unsicher durch die Gegend wanke 😉 !

Beim Erstellen meiner Häkel-Strick-Kombinationspullis muss ich sehr viel stecken. Und das ist mein einziges Nadelkissen:

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Es ist so klein, dass ich, wenn ich eine Nadel rausziehen möchte, andere bis zum Anschlag im Kissen versenke und an manchen Stellen so hart, dass ich die Nadeln eigentlich mit dem Hammer „einkloppen“ müsste 😉 ! Das ist umso bedauerlicher, als dass ich dieses Kissen, obwohl man es eigentlich in jedem 1-Euro-Laden kaufen kann, höchstpersönlich aus der Altstadt Shanghais (übrigens ein El Dorado für Kurzwaren-Liebhaber 🙂 !) importiert habe! Hilft aber nix, ist trotzdem Kacke!

Also habe ich wie immer einfach erstmal angefangen und …

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… das gehäkelt. Sehr beeindruckend – eine schwarzer Hohlkörper mit einem Durchmesser von ca. 5 cm! Großartig!!! Noch nie so was Schönes gesehen 😉 !

Dafür habe ich nach dem bereits oft beschriebenen Amigurimi-Schema einen Kreis über 9 Runden gehäkelt, dann weitere 9 Reihen ohne jede Zunahme gearbeitet und schließlich über 3 Reihen wieder abgenommen. Heraus kam eine quasi unten abgeschnittene Kugel.

Aber damit nicht genug, denn ich habe noch einiges an Kleinteilen nachgeschoben:

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Einen schwarzen Kreis (7 mal), einen schwarz-weißen Kreis (2 mal) , eine längeres und ein aufgerolltes Bändchen (2 mal). So und jetzt darfst du leider nur einmal raten, was das wohl werden soll! Also gut, ich mach‘ dir’s etwas einfacher! Als nächstes werde ich eine Halbkugel mit einem Durchmesser von ca. 11 cm in knallrot häkeln.

Ja richtig … das wird ein 🐞Marienkäfer🐞-Nadelkissen! Die Welt braucht unbedingt mehr 🐞Marienkäfer🐞-Nadelkissen!!!

Der schwarz-weiße Kreis soll ein Auge werden. Dafür habe ich einfach in einen Fadenring 6 feste Maschen in schwarz gehäkelt und die Anzahl der Maschen mit weißem Garn in der zweiten Runde auf 12 verdoppelt.

Das „Häkchen“ am unteren Rand des Fotos soll, wenn es mal groß ist (was laber‘ ich hier eigentlich mal wieder für einen Sch***  😉 ?), ein Fühler werden. Damit er auch wirklich schön steht und nicht traurig und bemitleidenswert nach unten hängt, habe ich einen Draht eingearbeitet.

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Dazu habe ich zuerst eine entsprechend lange Luftmaschenkette gefertigt und beim Zurückhäkeln den Draht in die festen Maschen eingearbeitet.

Anschließend habe ich die Augen auf den Kopf genäht, die Fühler mit Hilfe des Drahtes durchgestochen und dann alles ordentlich ausgestopft. Und hier das fertige Ergebnis:

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Da guckst du 😉 ?!

So, der Kopf ist fertig! Nächste Woche geht’s mit dem Rest weiter!

Ich wünsche dir bis dahin eine schöne Zeit! Bis hoffentlich ganz bald 😊❤!

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19. Dezember 2017 – Talu-Wettbewerb

Als letzten Post vor den Feiertagen und bevor es im nächsten Jahr wieder frisch ans Strick-, Häkel- oder Nähwerk geht, werde ich heute noch schnell meinen Beitrag für den weihnachtlichen Bastelwettbewerb von talu.de einstellen.

Und da ist er auch schon:

talu-Wettbewerb

Ich habe meinen eigenen Tipp beherzigt und an die Schneeflocke und den Stern eine Luftmaschenkette angehäkelt. So kann man sie als Weihnachtsbaum- oder auch Geschenkanhänger verwenden.

Übrigens kann man beim diesjährigen Wettbewerb nicht nur etwas gewinnen, sondern für jeden teilnehmenden Beitrag werden 15 Euro an die DKMS-Stiftung gespendet. Daher auch der Sticker „Basteln und Gutes tun“ 😊!

Bleibt mir nur noch dir fröhliche und harmonische Weihnachtstage 🎄🎄🎄 im Kreis deiner Lieben und einen guten Start ins 🎆🎆🎆 Neue Jahr 2018 🎆🎆🎆 voller Glück, Liebe, Erfolg und natürlich Gesundheit zu wünschen.

verlinkt mit: Creadienstag , HOT , maschenfein , Dienstagsdinge  und Fannys Liebste

14. Dezember 2017 – Schneeflocke häkeln

Nach der Anleitung für den Stern schiebe ich heute die für die Schneeflocke nach.

Schneeflocke

Auch die ist ganz einfach! Und los geht’s:

❄Häkelanleitung Schneeflocke❄

Schnee 1

 

Runde 1: Wie eigentlich immer bei rund gearbeiteten Häkelelementen, beginnst du mit einem Fadenring, den du mit einer Luftmasche schließt. Dann häkelst du 2 weitere Luftmaschen ( du hast also insgesamt 3 Luftmaschen, die das erste Stäbchen ersetzen) und arbeitest 11 weitere Stäbchen in den Ring. Die Runde wird mit einer Kettmasche in die 3 Luftmasche geschlossen.

 

Schnee 2

 

Runde 2: 1 feste Masche ins 1. Stäbchen der Vorrunde häkeln und danach ein Picot (oder auch Mausezähnchen) fabrizieren. Dafür häkelst du 4 Luftmaschen und dann 1 feste Masche in die erste dieser 4 Luftmaschen. Zum Abschluss noch einmal eine feste Masche in das nächste Stäbchen setzen. Das wiederholst du 5 mal, sodass du insgesamt 6 Picots hast. Auch diese Runde wird, wer hätte es gedacht 😉, mit einer Kettmasche geschlossen.

Schnee 3

 

Runde 3: Jetzt sind die Bögen dran! Damit du schön mittig zwischen zwei Picots kommst, häkelst du eine feste Masche in eben genau diesen Zwischenraum. Danach einfach nur 8 Luftmaschen arbeiten und den Bogen mit einer weitern festen Masche – wieder in den Zwischenraum zweier Picots – fixieren. Auch das wiederholst du so oft, bis du insgesamt 6 Bögen hast. Nicht die Kettmasche zum Schließen der Runde vergessen 😉!

Schnee 4

 

Runde 4: Das ist auch schon die letzte. Jetzt werden die Bögen wie folgt umhäkelt: 3 feste Maschen 1 Picot (3 Luftmaschen und eine feste Masche in die erste dieser Luftmaschen), 1 feste Masche, 1 Picot, 1 feste Masche, 1 Picot, 3 feste Maschen. Du hast nun also auf jedem Luftmaschenbogen der Vorrunde 3 Picots sitzen. Auch das wiederholst du für jeden Luftmaschenbogen – also insgesamt 6 mal.

 

Und fertig ist die Schneeflocke ❄!!! Wenn du sie als Anhänger arbeiten willst, häkelst du bevor du den Faden abschneidest eben noch eine entsprechend lange Luftmaschenkette an.

Ich hab‘ dann mal ein paar davon gehäkelt …

Schneefall

… und kann es jetzt schneien ❄❄❄ lassen – auch in geschlossenen Räumen 😉!

So, getz‘ abba ma‘ ohne Mist, eigentlich brauchte ich die Schneeflocken ja für meinen Zugluftstopper. Du erinnerst dich? Wenn nicht schau‘ einfach hier nach.

Also habe ich die Schneeflocken genommen und auf den besagten Zugluftstopper genäht.

So sah er vorher aus …

Zugluftstopper

… und so nachher:

Zugluftstopper nachher

Ist zwar nicht ein nie da gewesener Ausbund an Kreativität, aber so habe ich etwas, das mir gefällt, farblich passt (ist bei mir immer mega-wichtig!) und mit Sicherheit einzigartig ist 😊!

Bevor ich jetzt aber mit dem nächsten Pullover anfange und erfahrungsgemäß monatelang damit beschäftigt sein werde, werde ich erstmal die eine oder andere nützliche, aber dennoch hoffentlich hübsche, Kleinigkeit entwerfen und anfertigen. Wie immer habe ich sie schon im Kopf aber nur eine ungefähre Ahnung wie ich sie tatsächlich „zusammenfummeln“ kann 😄!

Nächste Woche werde ich dann meinen Beitrag zum talu-Wettbewerb online stellen. In diesem Sinne wünsche ich dir eine schöne Zeit und grüße dich ❤lich!

Verlinkt mit: RUMS